Mittwoch, 4. April 2018

Verzug

Letzten Samstag, den 31.03.2018, hatten wir Fertigstellungstermin. Ein großer Tag für uns. Für die Baufirma leider nicht. Der Bauleiter war, wie wir zufällig erfahren haben, die ganze Woche im Urlaub. Auch sonst wurde der Termin von niemandem kommentiert. 


Es fehlen noch der Außenputz und die Installation der Sanitärobjekte. Der Außenputz ist uns eigentlich erst mal relativ egal. Klo, Dusche und Waschbecken wären dagegen schon praktisch 😉 Bei Sanitär haben wir im Moment leider bereits 5 Wochen Verzug. 

Auf die Nachfrage nach einem Fertigstellungstermin bekamen wir heute nur die Antwort: "Die momentane Auftragslage macht die Nennung eines Fertigstellungstermins unmöglich". Das macht Hoffnung 😒 Extrem ungünstig, weil wir aus der Mietwohnung raus müssen. 

Noch ärgerlicher sind aber Nebensätze, die von irgendwelchen erfundenen Absprachen und von uns gewünschten Verschiebungen handeln... Als ob wir bei Terminen jemals ein Mitsprache-Recht gehabt hätten oder uns Verschiebung wünschen 😁 

Kommentare:

  1. Wie sieht das bei euch mit Vertragsstrafe pro Tag Verzug aus? Könnt ihr da evtl. Drucken machen?

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    1. Vertragsstrafe ist keine vereinbart. Zitat: "Das brauchen Sie nicht, in den 6 Monaten werden wir auf jeden Fall locker fertig". Natürlich haben wir nicht aus Naivität auf eine solche Regelung verzichtet, sondern weil der GU sich nicht drauf eingelassen hat. Auch ohne vereinbarte Strafe hat man Anspruch auf Schadenersatz - Miete, Hotel, Einlagerung von Möbeln, Zinsen. Da ist nur die Hürde höher, weil man diesen Anspruch oft nur auf dem Klageweg durchsetzen kann.

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